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WACKER in Burghausen: Streamlining der Standort-Kommunikation


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WACKER ist ein global operierender Chemiekonzern mit Hauptsitz in München. Das Leistungsportfolio konzentriert sich schwerpunktmäßig auf die Halbleitertechnologie, die Silicon-Chemie, die Polymer- und Feinchemie sowie auf die Polysilicium-Herstellung. Der Konzern hat seine Wurzeln in Burghausen, dem auch heute noch größten Standort mit zentraler Bedeutung für viele Bereiche. Das dortige Werk wurde 1914 gegründet und ist der bedeutendste Produktionsstandort – zugleich der größte Chemiestandort Bayerns. Auf dem Werkgelände stellen ca. 10.000 Mitarbeiter in gut 150 Produktionsbetrieben einige tausend verschiedene Produkte für alle fünf Geschäftsbereiche her.


"Interne Kommunikation ist für uns nicht nur ein Schlagwort. Wir wollen jeden unserer 10.000 Mitarbeiter erreichen – und für jeden erreichbar sein. Maisberger hat uns mit einem analytischen Blick von außen, einem lückenlosen Konzept und zahlreichen kreativen Ideen einen wertvollen Beitrag dazu geliefert."


Klaus Millrath, Leiter Standortkommunikation, Wacker-Chemie GmbH, Burghausen

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Ziele und Herausforderungen

Dynamisch nach innen kommunizieren – dieses Ziel steht für die Kommunikation bei WACKER in Burghausen ganz oben. Allerdings war eine zielgruppenspezifische Information am Standort bisher nur schwer möglich, die Möglichkeit des Dialogs war nicht vollständig ausgebaut. Ziel war deshalb, die verschiedenen Gruppen einander anzunähern und adäquate Instrumente zu entwickeln, um dies zu erreichen. Darüber hinaus sollten die bereits bestehenden Instrumente durch Checklisten und Matrices bewertbar gemacht und in ihrer Effizienz gesteigert werden. Zusammen mit neu entwickelten Instrumenten bilden sie den Bestandteil einer durchgängigen Strategie. Vorbildlich hat sich das Unternehmen bisher schon in der Krisenkommunikation positioniert. Hier kann WACKER in Burghausen auf detailliert ausgearbeitete Konzepte und Checklisten zurück greifen.

Maßnahmen und Aktionen

Bestandsaufnahme der aktuellen Kommunikationsschienen, Beurteilung von Kommunikationskanälen, Schaffung eines Bewertungssystems für Kommunikationsmaßnahmen und –kanäle, Entwicklung neuer Kommunikationsinstrumente, Definition sogenannter Points of Contact, an denen möglichst viele Mitarbeiter und Zielgruppen erreicht werden, Definition von Multiplikatorengruppen, Umsetzungsplanung und –beratung unter Berücksichtigung der Konzernvorgaben und der Standortrichtlinien.