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Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg

Maisberger unterstützt gemeinnützigen Verein der Prinzessin von Sachsen-Altenburg



München, 19. März 2008 – Die Münchner Kommunikationsberatung Maisberger übernimmt künftig die PR-Aufgaben für den Verein Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg e.V. Unter dem Motto „Kinder haben ein Recht auf Zukunft“ hat es sich der gemeinnützige Verein zur Aufgabe gemacht, Kindern aus zerrütteten Verhältnissen eine angenehme und familiäre Umgebung zu schaffen. Aktuelles Projekt ist die Errichtung eines Kinderheimes für ukrainische Waisen- und Straßenkinder in Ternopil.




Aus der privaten Initiative von Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg, die durch ein persönliches Erlebnis mit einem ukrainischen Straßenkind entstand, wurde im Sommer 2005 der gleichnamige Verein gegründet. Bisher unterstützte die gemeinnützige Organisation zahlreiche Kinderhilfsprojekte in Deutschland und der Ukraine. Zudem setzt sie sich für eine Reihe weiterer Projekte in deutschen Frauenhäusern ein.




Wichtigstes Anliegen von Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg e.V. ist es, vernachlässigten Kindern eine positive Zukunft zu ermöglichen. Dabei geht es in erster Linie nicht darum, finanzielle Unterstützung zu leisten, sondern die Kinder in familienähnliche Strukturen aufzunehmen und ihnen Werte wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit und Respekt zu vermitteln.




Ehrgeizigstes und zugleich aufwändigstes Kinderhilfsprojekt des Vereins ist der Bau eines Kinderheimes im ukrainischen Ternopil, der Heimatstadt der Prinzessin von Sachsen-Altenburg. Das „Waldorfhaus“ soll Waisen- und Straßenkindern ein soziales Umfeld bieten, in dem sie sich nach ihren Begabungen und Potenzialen entwickeln können. Mit einer Charity-Kunstauktion im März 2008 soll das Kinderheim finanziert werden. „Die PR-Arbeit für Prinzessin von Sachsen-Altenburg e.V. ist besonders interessant, weil sie uns abseits von Bits and Bytes ein ganz neues Themenfeld eröffnet. Wir freuen uns, den Verein bei der Umsetzung seiner Projekte unterstützen zu dürfen, weil wir an diese Projekte glauben“, so Dr. Alexander Pschera, Geschäftsführer von Maisberger.