Glaubwürdige PR für „grüne Unternehmen“
Der Podcast von Maisberger gibt wertvolle Kommunikationstipps für Cleantech-Unternehmen
München, 28. März 2008 – In Zeiten, in denen es „in“ zu sein scheint, seinem Unternehmen ein grünes Mäntelchen zu verpassen, haben es Unternehmen, die einen wirklichen Beitrag zum Umweltschutz leisten, nicht leicht. Zu hoch ist die Zahl derer, die auf die „grüne Welle“ aufspringen und vom Klimaschutz-Trend profitieren wollen. Wie können sich Unternehmen, die Nachhaltigkeit ernst nehmen, von den Trittbrettfahrern abheben? Ein neuer Podcast von Maisberger verrät es.
Es geht vor allem um Glaubwürdigkeit: Nur wo wirklich „grün“ drin ist, lässt sich diese Botschaft auch tatsächlich kommunizieren. Journalisten schauen dieser Tage genau darauf, was ihnen von den Unternehmen präsentiert wird. Manche versuchen ihre alten Produkte in der Öffentlichkeit so darzustellen, als seien sie besonders energieeffizient und Ressourcen schonend. Doch ein bloßes grünes Etikett auf einer veralteten Technologie ist in der PR nicht glaubwürdig. Dort, wo Unternehmen mit innovativen Lösungen einen ernstgemeinten Beitrag zum Umweltschutz leisten, wird das von den Journalisten auch anerkannt.
Hier liegt es an den Pressestellen, die Botschaften transparent und wahrheitsgemäß zu vermitteln. Diese sollten in der B2C-Kommunikation vor allem den Nutzen für die Kunden herausstellen und sich nicht in Fachterminologie verstricken. Die B2B-Kommunikation hingegen ist vor allem dann erfolgreich, wenn sie überzeugend belegen kann, wie bestimmte Technologien Unternehmen helfen, Umweltschutz-Standards zu erfüllen.
Wie Unternehmen ihre grünen Botschaften glaubhaft kommunizieren können, verrät die 13. Ausgabe von Komm-Pod, dem Podcast der Münchner Kommunikationsberatung Maisberger, abrufbar unter www.maisberger.com/podcast.